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Wird nach der ersten Installation von DVB.NET eines der Werkzeuge gestartet, so erscheint automatisch der User Profile Manager zur Konfiguration des Benutzerprofils. Dieser kann später über die DVB.NET Programmgruppe jederzeit erneut aufgerufen werden.
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Als Sprache für die Oberfläche wird dabei immer die unter Windows ausgewählte Sprache des aktuellen Anwenders verwendet - wobei DVB.NET allerdings nur mit einer deutschen und einer englischen Oberfläche ausgeliefert wird und die englische Variante für alle Sprachen ausser Deutsch angezeigt wird. Diese Auswahl gilt auch für alle anderen DVB.NET Werkzeuge. Über die untere Auswahlliste kann für die DVB.NET Werkzeuge eine von Windows abweichende Sprache festgelegt werden.
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Soll auf diese Weise die Sprache des User Profile Managers selbst verändert werden, so wird empfohlen, nach der Auswahl der Sprache diese mit der linken Schaltfläche zu bestätigen und den User Profile Managers danach erneut zu starten. Im hier vorgestellten Fall des ersten Aufrufs nach der Erstinstallation reicht es, das gewünschte DVB.NET Werkzeug erneut aufzurufen.
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Als ersten muss nun ein Geräteprofil angelegt werden. Dazu wird über die Schaltfläche ganz rechts unten die Geräteprofilverwaltung eingeblendet.
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Zum Anlegen des ersten Geräteprofils wird die Schaltfläche neben der Auswahlliste für die Geräteprofile betätigt und ein Name für das Profil eingegeben.
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Zum neuen Profil wird nun die DVB.NET Hardware Abstraktion in der Geräteliste ausgewählt - die angebotene Möglichkeit, eine Senderliste mit einem anderen Geräteprofil zu teilen, ist hier irrelevant und kann ignoriert werden. Im Beispiel wird eine Hauppauge Nexus / TechnoTrend Premium Karte eingesetzt.
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Nach der Auswahl einer Hardware Abstraktion sind unmittelbar unter der Auswahlliste einige der DVB Karten gelistet, die von der gewählten Abstraktion unterstützt werden. So umfasst die getroffene Auswahl sowohl die DVB-S als auch die DVB-C Variante.
Je nach konkreter Auswahl kann es weitere Parameter geben, die eine zusätzliche Konfiguration erlauben. Im Falle der Premium Karten kann zum Beispiel die Nummer der Karte - 0 ist die erste im System installierte Karte, 1 die zweite und so weiter - und die explizite Aktivierung der Netzwerkfunktionalität beeinflusst werden.
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Für den Fall, dass eine Unterstützung der verwendeten DVB Karte noch nicht von DVB.NET direkt angeboten wird, die Karte aber einen BDA Treiber besitzt, kann auch der Einsatz einer generischen BDA Abstraktion verwendet werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass in vielen Fällen DiSEqC bei DVB-S nicht unterstützt wird. Soll die generische Abstraktion eingesetzt werden, so müssen Art der DVB Karte sowie BDA Tuner und Capture Filter explizit ausgewählt werden. Optional ist die Auswahl eines Windows Gerätes, das bei Verwendung des Profils für den VCR.NET Recording Service nach dem, Aufwachen aus dem Schlafzustand automatisch neu gestartet werden soll. ResetAfterWakeup ist dafür zusätzlich zu aktivieren.
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Für einige BDA Karten gibt es eine Unterstützung der DiSEqC oder CI/CAM Ansteuerung, wobei die Nutzung allerdings explizit aktiviert werden muss. Dazu dienen die Einstellungen DiSEqCProvider und PayTVProvider. Die Auswahl der Unterstützung erfolgt dabei in beiden Fällen auf die gleiche Art.
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Oben wird immer die Programmdatei angezeigt, über die eine entsprechende Unterstützung angeboten wird, beim ersten Aufruf handelt es sich wie im oberen Bild gezeigt um die allgemeine DVB.NET BDA Implementierungsdatei. Diese enthält allerdings nur eine generelle DiSEqC Ansteuerung, die sich als de facto Standard durchgesetzt hat, sowie eine spezielle Variante für die Hauppauge Nova-S Plus/-SE2.
Für alle anderen Unterstützungen muss zuerst über die Schaltfläche rechts oben eine Unterstützungsdatei ausgewählt werden. Im Allgemeinen verwendet DVB.NET Namen, die der unterstützten Hardware angelehnt ist, etwa wie im zweiten Bild gezeigt eine Programmdatei mit speziellen Implementierungen für die TechnoTrend Budget Line (TTBudget). Im Beispiel liesse sich darüber die Unterstützung für ein Common Interface (CI) zur Betrachten von verschlüsselten Sendern aktivieren - ein entsprechendes Common Access Module (CAM) und eine Smart Card zu einem Abonnement natürlich vorausgesetzt.
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Als letzte zurzeit eingesetzte Art von Parametern gibt es noch Pfade zu Dateien - etwa Filtergraphdateien für die KS Treiber der Premium Karten. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, diese Dateien unterhalb des Installationsverzeichnissen von DVB.NET zu kopieren und relativ zu bezeichnen.
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Nachdem nun das Geräteprofil angelegt wurde, wird im Benutzerprofil ganz oben in der ersten Auswahlliste dieses aktiviert - die Auswahlliste wird immer aktualisiert, wenn ein Geräteprofil im unteren Teil des User Profile Managers angelegt oder entfernt wird. Danach wird die Auswahl mit der linken Schaltfläche unter der Sprachauswahl bestätigt und die DVB.NET Werkzeuge können genutzt werden. Der User Profile Managers erscheint nun nur noch, wenn er explizit über die DVB.NET Programmgruppe aufgerufen wird.
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